Wir in Rappongi Part II:Nachdem wir mal wieder aus Shibuya gekommen sind, ging es ab nach Rappongi, weil da wohl die besten Nachtklubs ganz Tokio´s sein sollen (ich habe nur 5 gesehen??) . Wir nun nach Rappongi und wie man das auch aus Deutschland kennt erstmal einen "vorglühen", also auf der Straße eine Gruppe Japaner ansprechen, fragen wo die nächste Nomikai ist und die Japaner dann auch noch bitten mit uns einen zu trinken (2 Stunden ca. 3000 Yen). Das war richtig toll, endlich konnte ich mein japanisch anwenden, weil die leider fast kein englisch oder eine andere Sprache gesprochen haben. Ich bin ja dazu auch noch im "Fortgeschrittenen-Anfängerkurs" und habe ab und zu mal Übersetzer gespielt. Juhu, danach auf in das Vanilla (ist so ne Disko wie bei uns, mit dem Unterschied, dass man sich nicht setzen darf, sich nicht hinstellen darf, sondern immer in Bewegung sein muss, wer kotzt fliegt raus, wer Fotos macht auch, wer keine Kohle mehr hat sowieso --> wer wie ich noch dazu nicht mitbekommt, dass im Eintrittspreis (3000 Yen) 2 Drinks seiner Wahl drin sind und jeden Drink bezahlt ist ein Idiot --> P.S. Ich habe nicht gekotzt, aber Yisa, die musste dann bis um 4.30 Uhr auf uns draußen warten, hihi.) Die Technomugge die in Tokio gerade in ist war bei uns vor 5 Jahren schon out.

2 Comments:
Krass. Wie jetzt? Ich muss da immer tanzen? Oder laufen? Was machen denn die ganzen Jungs, die ihren Freundinnen zu liebe mitgehen? Man, Johannes, stell dir mal vor, das würden die im MoTown-Club so machen!
Hahahaha, and I always say that the music at the discos in Germany is 5 years old for us Americans. Or maybe only at the end of the night (early morning), when they start playing ABBA!!
Janko, Smö, und Marcus haben gesagt, es war bei Gorrila Biscuits concert in Pomona auch so, nirgendwo konnte man stehen oder sitzen.
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